Jahresfest CVJM Unterasbach am 25.06.2017 zum Thema “Baustelle Gemeinde”


Abenteuer Leben – Evangelistische Abende mit Matthias Rapsch

An vier Abenden und einem Gottesdienst sprach Matthias Rapsch bei der Bibelwoche der vier Döbraberggemeinden über wichtige Lebens- und Glaubensthemen. Der Refe­rent, der jüngst mit der Gründung des Vereins von “ProMission e.V.” hervorgetreten ist, um das Anliegen der Evangelisation in unserem Land zu befördern, griff die Sehn­sucht der Menschen nach Heimat und Liebe auf, stellte sich den modernen Zweifeln am christlichen Glauben und warb für das einzig Wahre im Leben, den Glauben an Je­sus Christus.

Zwei Abende wurden in der Martin-Luther-Kirche in Lippertsgrün durchgeführt, aus­gestaltet durch den Chor Felsenfest aus Lippertsgrün und dem Kirchenchor aus Bern­stein a.Wald. “Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause” stand über dem ersten Abend, der schon den Blick auf das Lebensziel lenkte und das Gefühl der Geborgenheit beim Abenteuer Leben ansprach. Beim zweiten Abend zum Thema “Nur die Liebe zählt” standen die Werte unseres Lebens auf dem Prüfstand.

Die zweite Hälfte der Bibelwoche wurde in der Bartholomäuskirche in Döbra veran­staltet. Auch hier sorgten verschiedene Gruppen für die musikalische Ausgestaltung. So kamen der Gospelchor “Light & Cross” und die Döbrabergmusikanten, beide aus Schwarzenbach a.Wald, zum Einsatz. Das Abenteuer Leben hat es auch mit Zweifeln zu tun, denen Matthias Rapsch die Gewissheit des Glaubens gegenüberstellte und auf die Wahrheit der Worte und Taten Jesu verwies.

Den Abschlussgottesdienst “Das Beste kommt zum Schluss” umrahmten der Posau­nenchor Döbra und die Kantorei Schwarzenbach a.Wald mit ihrer Bläsermusik bzw. ihren Liedbeiträgen. Im Anschluss an den Gottesdienst war beim Kirchenbrunch ein reichhaltiges Buffet gedeckt, bei dem noch so manches Gespräch geführt werden konnte.

Pfarrer Dr.Thomas Hohenberger

“Leben mit dem Vaterunser” am 01.04.2017 in Kleinlangheim

“Gottes Liebe ist bedingungslos, aber nie folgenlos.”

Einen ganzen Tag stellten wir, das Kindergottesdienst-Team Kleinlangheim unter das Motto “Leben mit dem Vaterunser”. Matthias Rapsch, unser Referent, hatte viel mit uns vor: Zunächst zerlegten wir das bekannteste Gebet des Christentums in klitzekleine Stücke, denn wirklich jedes der 63 Wörter hat eine eigene, durchdachte Bedeutung. Oft ist uns die aber gar nicht bewusst, wussten Sie zum Beispiel, was “erlöse uns von dem Bösen” heute in unserer modernen Zeit konkret bedeutet? Es soll das Eingeständnis der eigenen Machtlosigkeit sein – und gleichzeitig die Bitte an Gott, uns wieder auf den rechten Weg zu führen, wenn wir uns mal verrannt haben.

Den Tag über wurde viel diskutiert, in der Bibel gelesen und – natürlich – gebetet. Zum Abschluss des Tages durchliefen wir noch eine Reihe von Gebetsstationen: Von einer Klagemauer über eine Station zum Dank hin zum kreativen Gestalten eines Psalms, konnten wir Zugang zu einem ganz persönlichen, individuellen Gespräch mit Gott finden.

Ganz besonders beeindruckt hat uns jedoch seine Aussage über die Bedingungslosigkeit und den Folgenreichtum von Gottes Liebe. Ein Satz, der uns sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Viele der Impressionen können wir nun in der Jugendarbeit bei uns in der Gemeinde einbringen – und darauf freuen wir uns schon sehr!

JULIA KERZNER

Männer- Impuls – Frühschoppen in Rednitzhembach am 25.03.2017

Wenn sich über 30 Männer an einem sonnigen Samstagvormittag in ein Gemeindehaus einladen lassen, dann liegt das nicht nur einer zünftigen Brotzeit. Es liegt an geistlichen und lebensnahen Themen. Es liegt an einem engagierten Mitarbeiterteam. Es liegt an einer herzlichen und guten Gemeinschaft.

So geschehen in Rednitzhembach. Evangelist Matthias Rapsch referierte zu dem Thema “Wer bin ich, wenn mich keiner sieht .” Dabei betonte er, dass Gott uns in Jesus Christus auf besondere Weise ansieht und sein Blick unser Leben immer mehr verändert. Dank an die Mitarbeiter und an unseren Herrn Jesus Christus.

PunktElf – Gotttesdienst in Markt Erlbach

Am 09.04. fand der monatliche PunktElf -Gottesdienst in Markt Erlbach statt. Die Kirche war gut gefüllt. Das Motto lautete : Was wirklich trägt.

Ich durfte über den Seewandel des Petrus predigen und das Wagnis des Glaubens. Danach gab es noch ein reichhaltiges Mittasgbuffet mit guten Gesprächen . Auch aus dem CVJM Wilhermsdorf waren Freunde gekommen.

CVJM und Kirchengemeinde Markt Erlbach macht weiter so.

Gründung von proMission

Am 19.03. haben 24 Gründungsmitglieder aus Kirche und freien Werken ( CVJM und Gemeinschaft) den neuen Evangelisationsverein proMission e.V. mit Sitz in Wilhermsdorf gegründet. Erster Vorsitzender ist Rechtsanwalt i.R. Rainer Schmidt 2.Vorsitzender Pfarrer Kornelius Holmer, Schatzmeister Steuerberater Adolf Niederhöfer und Schriftführerin ist Lebensberaterin Ute Rapsch.

Im anschließenden Festgottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche wurden die neuen Vorstandsmitglieder sowie Evangelist Matthias Rapsch gesegnet. Fast 100 Besucher aus ganz Deutschland waren gekommen. Pfarrer Holmer wies in seiner Predigt auf die Dringlichkeit und die Möglichkeiten  des Missionsauftrages Jesu hin.  Geplant ist eine Festanstellung eines Evangelisten.

Spessarttage

Die Spessarttage vom 05.03. -11.03.2017 liefen richtig gut. Vormittags durfte ich große Teile des Epheserbriefes auslegen. Der Betsaal füllte sich von Tag zu Tag mehr. Abends fanden evangelistische  Abende unter dem Motto  „Abenteuer Leben“ in der Grafschaftshalle statt.

Die Chöre  sowie die Bläser  gestalteten die Abende musikalisch. Der Besuch war großartig und die Mitarbeiter des örtlichen CVJM Altfeld haben sich richtig reingehängt. Sogar die Lokalzeitung „Mainecho“ brachte einen guten und soliden Bericht. Es wurde darin sogar kompetent erklärt ,was das Besondere an einer Evangelisation sei. An einem Nachmittag war ich in der Spinnstube- einem Seniorentreff- eingeladen. Ich sollte Psalm 23 auslegen. Die Bürgermeisterin war auch zu Gast. In ihrem Grußwort bedankte sie sich sehr und bat man solle doch mehr für die Politiker beten. Das tat ich dann auch, was sie wohl so noch nie erlebt hatte.