Feedback – Referenzen

In der Ev. Kirchengemeinde Honnefeld sind wir sehr dankbar für die Einsätze von ProMission. Wir erfahren dadurch eine gute Unterstützung darin, die Botschaft von Jesus noch tiefer in unsere Gemeinde hineinzutragen.Und wir freuen uns jedesmal, dass wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei selbst gut auftanken können.

Pfarrer Beck aus Oberhonnefeld

Deutschland geht Jesus verloren. Dieser Satz hat eine doppelte Bedeutung:

1. Jesus, der Erlöser wird immer mehr ersetzt durch Jesus, den weltlichen Heilsbringer. 2. Wir haben die Axt an die Wurzel des Glaubens gelegt und wundern uns über die Perspektivlosigkeit unserer Zeit. Wir brauchen eine große „Jesus-jetzt-Bewegung“. Ich bin dankbar dafür, das proMission mit ganzer Kraft immer wieder neu Jesus als den Herren unseres Lebens bekannt macht.

Friedrich Meisinger, Pfarrer i.R. bei Kelsterbach, Frankfurt am Main

Ich freue mich über die Arbeit von proMission, da auf diese Weise das Evangelium verkündet wird.

Kath. Pfarramt St. Elisabeth
P. Dr. Maximilian Kray OFM

Ich finde Euere Missionsarbeit super! So richtig im „guten alten Stil“, also klare, deutliche Weitergabe von Gottes guter Botschaft. Sowas gibt es heute fast nicht mehr. Das Wort Gottes muss unter die Leute gebracht werden, so wie Ihr es tut. Und Deutschland hat es dringend nötig.

Ein Spenderehepaar

Ich freue mich, dass sich proMission mit Leidenschaft und Begabung für Evangelisation einsetzt. Wir Evangelisten sind Hilfsarbeiter der Gemeinden. Die Gemeinden sind die Träger der Evangelisation. Ich bete, dass viele Gemeinden Evangelisationswochen veranstalten und zusammen mit proMission das Evangelium suchenden Menschen weitersagen

Ulrich Parzany

Die Neubegründung eines Vereins ist ein mutiges Unterfangen. Aber ohne Mut wird es keine Evangelisation geben. Daher freue ich mich sehr über diese Neugründung, die Bewährtes fortsetzt und Neues wagt. Die bei proMission neben- und hauptamtlich Mitarbeitenden haben mein vollstes Vertrauen. Der Herr segne diesen Anfang.

Direktor Dr. Martin Werth, Evangelistenschule Johanneum, Wuppertal