Männer- Impuls – Frühschoppen in Rednitzhembach am 25.03.2017

Wenn sich über 30 Männer an einem sonnigen Samstagvormittag in ein Gemeindehaus einladen lassen, dann liegt das nicht nur einer zünftigen Brotzeit. Es liegt an geistlichen und lebensnahen Themen. Es liegt an einem engagierten Mitarbeiterteam. Es liegt an einer herzlichen und guten Gemeinschaft.

So geschehen in Rednitzhembach. Evangelist Matthias Rapsch referierte zu dem Thema „Wer bin ich, wenn mich keiner sieht .“ Dabei betonte er, dass Gott uns in Jesus Christus auf besondere Weise ansieht und sein Blick unser Leben immer mehr verändert. Dank an die Mitarbeiter und an unseren Herrn Jesus Christus.

PunktElf – Gotttesdienst in Markt Erlbach

Am 09.04. fand der monatliche PunktElf -Gottesdienst in Markt Erlbach statt. Die Kirche war gut gefüllt. Das Motto lautete : Was wirklich trägt.

Ich durfte über den Seewandel des Petrus predigen und das Wagnis des Glaubens. Danach gab es noch ein reichhaltiges Mittasgbuffet mit guten Gesprächen . Auch aus dem CVJM Wilhermsdorf waren Freunde gekommen.

CVJM und Kirchengemeinde Markt Erlbach macht weiter so.

Gründung von proMission

Am 19.03. haben 24 Gründungsmitglieder aus Kirche und freien Werken ( CVJM und Gemeinschaft) den neuen Evangelisationsverein proMission e.V. mit Sitz in Wilhermsdorf gegründet. Erster Vorsitzender ist Rechtsanwalt i.R. Rainer Schmidt 2.Vorsitzender Pfarrer Kornelius Holmer, Schatzmeister Steuerberater Adolf Niederhöfer und Schriftführerin ist Lebensberaterin Ute Rapsch.

Im anschließenden Festgottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche wurden die neuen Vorstandsmitglieder sowie Evangelist Matthias Rapsch gesegnet. Fast 100 Besucher aus ganz Deutschland waren gekommen. Pfarrer Holmer wies in seiner Predigt auf die Dringlichkeit und die Möglichkeiten  des Missionsauftrages Jesu hin.  Geplant ist eine Festanstellung eines Evangelisten.

Spessarttage

Die Spessarttage vom 05.03. -11.03.2017 liefen richtig gut. Vormittags durfte ich große Teile des Epheserbriefes auslegen. Der Betsaal füllte sich von Tag zu Tag mehr. Abends fanden evangelistische  Abende unter dem Motto  „Abenteuer Leben“ in der Grafschaftshalle statt.

Die Chöre  sowie die Bläser  gestalteten die Abende musikalisch. Der Besuch war großartig und die Mitarbeiter des örtlichen CVJM Altfeld haben sich richtig reingehängt. Sogar die Lokalzeitung „Mainecho“ brachte einen guten und soliden Bericht. Es wurde darin sogar kompetent erklärt ,was das Besondere an einer Evangelisation sei. An einem Nachmittag war ich in der Spinnstube- einem Seniorentreff- eingeladen. Ich sollte Psalm 23 auslegen. Die Bürgermeisterin war auch zu Gast. In ihrem Grußwort bedankte sie sich sehr und bat man solle doch mehr für die Politiker beten. Das tat ich dann auch, was sie wohl so noch nie erlebt hatte.

Skifreizeit im Wallis

Vom 26.02. -04.03. verbrachten fast 30 Erwachsene und Kinder eine wunderschöne Skiwoche im Wallis. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, sodass die 12 Skianfänger gestärkt zu Werke gehen konnten. Alle konnten schon nach wenigen Tagen den Pflug und auch Kurven fahren.

Bei den abendlichen Bibelarbeiten standen zentrale Abschnitte aus dem Lukasevangelium in der Mitte. Die Kinder hatten in dieser Zeit ihr extra Programm.
Wir sind sehr dankbar, dass wir alle auf den Pisten und bei den kurvenreichen Autofahrten bewahrt wieder Zuhause gelandet sind. Dankbar sind wir aber am meisten unserem Herrn, dessen Wort auch heute noch Kopf und Herz erreicht.

Evangelistische Abende in Neuwürschnitz/ Erzgebirge vom 21.02.-26.02.2017

Mit großem und liebevollen Einsatz haben die Mitarbeiter der Kirchengemeinde sowie der Landeskirchlichen Gemeinschaft diese evangelistischen Abende vorbereitet. Parallel fanden Kinderbibeltage mit Annett Stenke statt.

Fast alle Abende waren gut besucht.
Beeindruckt hat mich der stimmgewaltige Bergmannschor, besonders weil viele aus einem nichtchristlichen Hintergrund dennoch einen Abend dabei waren und von Jesus gehört haben.
Beim Seniorennachmittag war ich sehr früh da und traf eine Frau, die etwas verunsichert vor der Tür stand. Sie erzähltem mir, dass sie noch nie in einem kirchlichen Raum gewesen wäre. So gingen wir zu zweit hinein. Die Tische waren schon festlich geschmückt. Sie blieb. Am Schluss bedankte sie sich für die guten Gespräche und sagte zur Pfarrerin, dass sie gerne wiederkommen wolle.
Danke an die engagierten Mitarbeiter in Neuwürschnitz.